Immunsystem stärken Der Herbst ist da: Wie bleibe ich jetzt gesund?

Inhalt
  1. Fit durch die Erkältungssaison
  2. Ist die Darmflora im Gleichgewicht, sind wir umso fitter
  3. Abwehrzellen brauchen Schlaf
  4. Reichhaltige Cremes für die Haut
  5. Kalte Gesichtswäsche bringt unser Immunsystem auf Trab
  6. Rechtzeitig gegen Grippe impfen
  7. Sanddorn unterstützt die Immunabwehr
  8. Spurenelement Zink steigert die Abwehrkräfte
  9. Zahnpflege schützt vor Bakterien und Viren
  10. Füllen Sie Ihre Vitamin-D-Vorräte auf

Der Herbst ist da und prompt schwächelt das Immunsystem. Mit ein paar Tricks bleiben Sie in der nasskalten Jahreszeit gesund.

 

Fit durch die Erkältungssaison

Sonne tanken – das war in diesem in weiten Teilen des Landes doch sehr verregneten Sommer nicht gerade einfach. Die Folgen: Vielen Menschen schlug das schlechte Wetter auf die Laune und das Immunsystem. Denn nur Sonne lässt den Vitamin-D-Spiegel steigen. Er ist entscheidend für ein starkes Immunsystem, das vor Infekten schützt. Für alle, die den Sommer hier verbracht haben oder für die die Urlaubssonne im Süden nicht gereicht hat, unsere Tipps, wie Sie schnell „auftanken“ und Ihre Abwehrkräfte ankurbeln, damit Sie gesund durch den Herbst kommen. Denn mit ihm beginnt die Erkältungssaison – die Ansteckungsgefahr steigt.

 

Ist die Darmflora im Gleichgewicht, sind wir umso fitter

Die Darmschleimhaut spielt eine wichtige Rolle bei der Krankheitsabwehr. Ein gesunder Darm ist entscheidend für unser Wohlbefinden. Ballaststoffe (Gemüse, Salate, Obst), Präbiotika (Joghurt) und milchsaures Gemüse (Sauerkraut) fördern eine ausgeglichene Darmflora.

 

Abwehrzellen brauchen Schlaf

In der Regel genügen 7–8 Stunden Schlaf. Gehen Sie deutlich vor Mitternacht ins Bett. So erreichen Sie auch die Tiefschlafphase, in der das Immungedächtnis gestärkt und neue Abwehrzellen gebildet werden.

 

Reichhaltige Cremes für die Haut

Temperaturschwankungen und Heizungsluft sind eine Herausforderung für unsere Haut. Sofern sie intakt ist, schützt sie uns vor dem Eindringen von Erregern. Reichhaltige Lotionen und Cremes mit Sheabutter, Jojoba- oder Mandelöl tun ihr jetzt gut. Balsam für gestresste Haut: ein Ölbad (3 EL Öl pro Wanne, ca. 20 Minuten bei max. 36 °C).

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Kalte Gesichtswäsche bringt unser Immunsystem auf Trab

Bei Studienteilnehmern, die regelmäßig eine kalte Gesichtsdusche durchführten, maßen Essener Forscher bis zu 25 Prozent mehr Immunglobulin (spezielle Abwehrstoffe). Grund ist vermutlich die durchblutungsfördernde Wirkung des kalten Wassers, die sich auch auf die Bildung von Abwehrkörpern auswirkt. Wichtig ist dabei die Regelmäßigkeit: mindestens dreimal pro Woche für maximal drei Minuten.

 

Rechtzeitig gegen Grippe impfen

Lassen Sie sich immunisieren! Oktober und November sind die beste Zeit für den Grippe-Impfschutz. Meistens rollt die Infektions- und Erkrankungswelle zum Jahreswechsel heran. Bis dahin hat der Impfschutz dann seine volle Wirksamkeit entfaltet, und Sie sind gut geschützt.

 

Sanddorn unterstützt die Immunabwehr

Die orangefarbenen Beeren sind wahre Kraftpakete: Nur zwei Früchte liefern mehr Vitamin C als eine Zitrone, dazu Magnesium, Kalzium und Eisen – lauter Vitalstoffe, die wir zur Bekämpfung eines Infekts brauchen. Zudem wehrt Sanddorn-Öl Infekte des Verdauungssystems ab: täglich 1–3 TL Sanddorn-Kernöl (Reformhaus) auf Brot geträufelt oder lecker auch im Salatdressing.

 

Spurenelement Zink steigert die Abwehrkräfte

Vitalstoffe wie Zink unterstützen das Immunsystem. Das Spurenelement beugt grippalen Infekten vor bzw. lässt sie milder und kürzer verlaufen. Wer sich regelmäßig mit Zink versorgt, kann seine Abwehrkraft so um bis zu 60 Prozent steigern. Wichtig: 100 Gramm Emmentaler-Käse decken die Hälfte unseres Tagesbedarfs. Eine weitere gute Zink-Quelle sind Haferflocken.

Unter dem Video geht der Artikel weiter.

 
 

Zahnpflege schützt vor Bakterien und Viren

Eine Eintrittspforte für Bakterien und Viren sind unsere Schleimhäute. Reinigen Sie Ihre Zähne gründlich und lassen Sie sich regelmäßig vom Zahnarzt untersuchen. Je gesünder und intakter Mundschleimhaut und Zahnfleisch sind, desto schwerer haben es Erreger, einzudringen.

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Füllen Sie Ihre Vitamin-D-Vorräte auf

Bis Ende September heißt es: Sonne tanken. Täglich 5–10 Minuten Arme und Gesicht ohne Schutz bescheinen zu lassen, reicht aus. Übrigens: Glas ist undurchlässig für UV-B-Strahlen. Bei geschlossenen Fenstern im Auto oder im Haus bildet die Haut kein Vitamin D. Ab Oktober können Vitamin-D-Tabletten aus der Apotheke aushelfen.

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