Seit 2010 verheiratet

Bares für Rares: Wolfgang Pauritsch über sein privates Glück

Welcher Schatz dem 'Bares für Rares'-Händler Wolfgang Pauritsch (47) besonders am Herzen liegt und welch schwere Zeiten er privat schon durchleben musste, lesen Sie hier.

Wolfgang Pauritsch ist einer der Händler bei Bares für Rares.
Bei 'Bares für Rares' ist Kunst- und Antiquitätenhändler sowie Auktionator Wolfgang Pauritsch seit der ersten Folge zu sehen. ZDF/Guido Engels

Wolfgang Pauritsch hat eine bemerkenswerte Karriere hingelegt: Seit 2013 sitzt der gebürtige Österreicher in der Händlerrunde von 'Bares für Rares' und hat stets den Überblick, welche Schätze mehr und welche weniger wert sind. Doch wie steht es eigentlich um sein Privatleben? 'Alles für die Frau' hat den TV-Experten, der früher unter anderem auch als Chauffeur, Schlosser, Installateur, Hundeführer und Wachmann arbeitete, zu Hause im Allgäu besucht.

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Sie sind gelernter Rohrschlosser. Ihr Traumberuf war aber Auktionator?

Irgendwie schon. Ich bin ein klassischer Quereinsteiger. Ich hätte gerne Kunst studiert, aber es war leider nicht möglich. Ich habe viele Museen und Vernissagen besucht, Fernstudien gemacht, mich weitergebildet. So hat es letztlich geklappt. Man kann alles schaffen, wenn man es will!

Wie wichtig sind Ihnen privat materielle Dinge?

Meine Leidenschaft sind Schmuckstücke - besonders Diamanten und farbige Steine. Außerdem liebe ich Silberaccessoires, vor allem russisches Silber. Alles, was mit Russland und den Zaren zu tun hat, lässt mein Herz höherschlagen. In meiner privaten Sammlung befinden sich einige Stücke aus dieser Zeit.

Sehen Sie hier, wie Sie mit antiken Stücken noch gutes Geld machen können (Artikel geht unten weiter):

Hinter Ihnen liegen auch nicht so rosige Zeiten ...

Ja, von 1994 an hatte ich eine Weile allein einen eigenen Laden. Ich verfügte damals nicht über das Geld für ausreichende Sicherheitsmaßnahmen wie Panzerglas, Alarmanlage oder eine Kurzschaltung mit der Polizei. Ich hatte nicht einmal eine Versicherung! Schließlich räumten mir Einbrecher den Laden leer. Mit 24 hatte ich über 100.000 Mark Schulden. Eine harte Zeit - aber irgendwie habe ich mich daraus befreit.

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Heute sind Sie glücklich verheiratet, erfolgreich. Warum verstecken Sie Ihren größten Schatz, Ihre Frau Rebecca?

Ich war glücklich, bevor 'Bares für Rares' in mein Leben trat. Ich bin auch heute noch glücklich. Aber es hat sich vieles verändert. Ich bin nach wie vor ein ganz normaler Kaufmann, aber inzwischen sehr bekannt. Ich schotte meine Frau ab, weil ich ihr bestimmte Erfahrungen ersparen möchte. Es ist nicht immer lustig, überall angesprochen zu werden.

Buch-Tipp: Wolfgang Pauritschs Geschichte lesen Sie in 'Der Auktionator' (Gütersloher Verlagshaus, 18 Euro).

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