Trauerfall

ARD-und BR-Moderatorin Andrea Otto ist verstorben

ARD- und BR-Moderatorin Andrea Otto ist mit 47 Jahren verstorben.

Moderatorin Andrea Otto.
ARD- und BR-Moderatorin Andrea Otto verstarb mit 47 Jahren. Foto: IMAGO / Plusphoto

Große Trauer um Andrea Otto. Die ARD- und BR-Moderatorin ist am vergangenen Freitag nach schwerer Krankheit im Alter von nur 47 Jahren verstorben. Das bestätigte der Bayerische Rundfunk am Dienstag. Sie hinterlässt ihren Mann und eine gemeinsame Tochter.

Bekannt war Andrea Otto vor allem der deutschen Sportwelt. Andrea war jahrelang als Sportmoderatorin und Journalistin im Einsatz gewesen, berichtete unter anderem von fünf Olympischen Spielen.

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Bayerische Rundfunk trauert um Andrea Otto

Bevor Andrea Otto ihre Karriere beim ARD begann, arbeitete sie seit 2000 nach ihrer Ausbildung zur Buchhändlerin beim Bayerischen Rundfunk. Nach ihrem Tod erinnert der BR nun liebevoll an die Moderatorin. "Noch in einem der letzten Telefonate mit Andrea Otto ließ sie die Kollegen und Kolleginnen die Schwere ihrer Erkrankung nicht erkennen. Vielmehr schmiedete sie Zukunftspläne, glaubte an eine Genesung. In diesem Telefonat bat sie darum, in den Kirchen Kerzen für sie anzuzünden, um an sie zu denken und damit ihre Genesung zu unterstützen", schreibt der TV-Sender auf seiner Homepage.

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Andrea Otto hinterlässt eine große Lücke

Bis zuletzt sei Andrea Otto zuversichtlich gewesen, ihre Krankheit zu überstehen. Nun hinterließe sie eine große Lücke. "Andrea war für uns viel mehr als eine wunderbare Kollegin: Sie war ein Sonnenschein! Positive Ausstrahlung und gute Laune hat Andrea vorgelebt - sie war immer freundlich, fröhlich und fair", erinnert der Bayerische Rundfunk an die Moderatorin. Sie sei eine großartige Kollegin, eine tolle Frau, eine geniale Mama, ein feiner Kumpel gewesen, immer leistungsbereit, meinungsstark, selbstbewusst und trotzdem immer und in erster Linie ein zugewandter Mensch, schreibt der BR.

Wir wünschen Andreas Familie, Freunden, Bekannten, Kollegen und Kolleginnen viel Kraft.

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