Kräuter

Kräuter sind jedem bekannt. Ob aus der Küche, aus dem Garten oder der pflanzlichen Heilkunde. Die vielseitigen Pflanzen sind einfach unverzichtbar. 

Wer kennt die Redewendung "Gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen" nicht? Heilkräuter haben viele Einsatzgebiete und sind eine beliebte alternative Behandlungsmöglichkeit. Aber auch für jedes leckere Gericht ist mindestens ein Kraut gewachsen, was sich bestenfalls auch noch dazu eignet, von uns im Garten oder auf dem Balkon angepflanzt zu werden. Selbst sogenannte Unkräuter können uns sinnvolle Dienste erweisen. Gründe genug, den vielseitigen Pflanzenhelfern etwas Aufmerksamkeit zu schenken. 

Was sind eigentlich Kräuter?

Auch wenn der Begriff Kräuter jedem geläufig ist und eigentlich sofort verständlich ist, was damit gemeint ist, lässt er sich in unterschiedliche Richtungen definieren. Die Begrifflichkeit stammt nicht aus der Botanik, sondern steht für krautige Samenpflanze und meint eine Pflanze, dessen Blüten, Blätter, Stängel oder Wurzel frisch oder getrocknet für verschiedene Zwecke genutzt werden kann. In der Kräuterkunde muss ein Kraut demnach zum Verzehr oder als Arznei geeignet sein. Außerdem wird in der Kräuterkunde von einem kleinen Gewächs ausgegangen, das nicht verholzt, es sind also nur Stängel und Blätter gemeint. Das allseits bekannte Unkraut wird als Begleitvegetation in Kulturpflanzenbeständen definiert und bezeichnet ein Kraut, welches nicht gezielt angebaut wurde. In unserem Sprachgebrauch wird es demnach auch als störend oder unerwünscht angesehen, wobei Unkräuter auch wahre Wunderkräuter seien können. Bestes Beispiel dafür, ist die Brennnessel, die auch als Heilpflanze fungiert. 
Bleiben wir in der Umgangssprache, so ist der Kräuter-Begriff weit gefasst. Meist ist die ganze Pflanze gemeint und auch Bäume und Sträucher werden mit einbezogen, wenn sie beispielsweise, wie Weide oder Birke, eine heilende Wirkung haben. 

Verschiedene Kräuterarten

Da wir die Kräuter zu unterschiedlichen Zwecken nutzen, haben sich verschiedene Kräuterarten etabliert, wobei einige Kräuter mehreren Kategorien zugeordnet werden können. Zu den Gewürzkräutern zählen beispielsweise Dill, Petersilie, Rosmarin und Schnittlauch. Klassische Heilkräuter sind zum Beispiel Arnika, Kamille oder Spitzwegerich. Teekräuter sind unteranderem Salbei, Brennnessel oder Pfefferminze und zu den Salatkräutern zählen Basilikum, Fenchel und noch weitere. Viele Unkräuter wie Brennnessel oder Kletten-Labkraut sind gleichermaßen auch Wildkräuter, Heil- oder Teekräuter. Genau wie Basilikum auch unter Duft- und Zierkraut gelistet wird. Je nach Verwendung oder Eigenschaft können die verschiedenen Kräuter zusammengefasst werden. Die Übergänge zwischen den Kräuterarten sind fließend. 

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Schauen Sie im Video auch, bei welchen Beschwerden welches Kraut hilft:

 
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