So geht es schief 7 Todsünden in der Katzenerziehung

Katzen haben ihren eigenen Kopf und ihre Erziehung gleicht einer echten Herausforderung.  Trotzdem ist es wichtig, dem Stubentiger Regeln beizubringen, damit das Zusammenleben harmonisch wird. Dabei sollten Sie ein paar Fehler unbedingt vermeiden.

 

7 Fehler, die jede Katzenerziehung zunichtemachen

Mit etwas Konsequenz können Sie Ihrer Samtpfote ein paar unliebsame Marotten abgewöhnen. Ein paar typische Fehler in der Erziehung sollten jedoch unbedingt vermieden werden, sonst werden erste Erfolge schnell wieder zunichte gemacht.

1. Die Katze anschreien

Katzen haben sehr empfindliche Ohren, zu laute Geräusche können richtig schmerzhaft für sie sein. Es kann auch einfach schon zu spät sein. Wenn die Katze in der Nacht etwas angestellt hat und am nächsten Morgen dafür angeschrien wird, kann die Fellnase gar keinen Zusammenhang mehr knüpfen. Wenn sie aus ihrer Perspektive völlig unvermittelt angeschrien wird, sorgt das nur für Verwirrung, Angst und Groll auf den Menschen.

2. Gewalt

Gewalt ist keine Lösung. Weder in der Katzenerziehung, noch im sonstigen Umgang mit Lebewesen. Außerdem macht sich jemand der einem Tier Gewalt antut der Tierquälerei schuldig.

3. Inkonsequenz

In der Katzenerziehung hat Inkonsequenz keinen Platz. Darf die Katze mal mit ins Bett und dann wieder nicht, kann sie gar nicht verstehen, was wann erlaubt ist und wann nicht. Stellen Sie lieber klare Regeln auf an die sich Mensch und Katze halten müssen.

Unter dem Video geht der Artikel weiter:

 

4. Falsches Timing

Wie bereits erwähnt bringt es nichts, die Katze im Nachhinein zu bestrafen. Nur wenn Sie ihre Katze beim unerwünschten Verhalten erwischen, könne Sie mit einem bestimmten „Nein“ deutlich machen, dass sie dies lassen soll. Es hilft auch, das Tier zu unterbrechen und dann zu ignorieren. Gleiches gilt für Belohnungen. Kommt das Leckerli erst Minuten später, versteht die Mieze den Zusammenhang nicht mehr.

5. Ungeduld

Mit Ungeduld kommen Sie bei keiner Katze weiter. Nur liebevolle Konsequenz und Geduld bringten Sie ans Ziel.

6. Zwänge

Zwingen Sie Ihre Katze nicht. Dies kann dazu führen, dass die Samtpfote ihr Vertrauen in Sie verliert, damit ist niemandem geholfen. Eine Ausnahme stellt die medizinische Versorgung dar. Aber auch da sollten sie erst probieren ob die Samtpfote nicht doch ausgetrickst werden kann.

7. Achtung

Passiert der Katze ein Malheur, schnappen Sie das Tier bitte nicht und tauchen seine Nase in die Pfütze oder das Häufchen. Sie hat es sicher nicht mit böser Absicht gemacht und dieses Verhalten zerstört die Bindung zwischen Mensch und Katze im Handumdrehen.

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