Sensible Samtpfoten 5 Anzeichen dafür, dass die Katze traurig ist

Ob die Katze traurig ist oder einfach müde, ist nicht immer leicht zu erkennen. Diese fünf Anzeichen können Ihnen entscheidende Hinweise geben.  

Katzen können uns beruhigen wenn wir gestresst sind und uns ein Lächeln auf das Gesicht zaubern. Leider ist es für uns Menschen nicht immer leicht, die Körpersprache der Samtpfoten richtig zu deuten. Ein paar Hinwiese geben uns die Vierbeiner aber doch.

 

Diese Anzeichen deuten darauf hin, dass die Katze traurig ist

Das Tier liegt antriebslos herum

Natürlich schlafen Katzen sehr viel und liegen gerne gemütlich, während sie ihr Fell pflegen. Bemüht sich die Mieze überhaupt nicht mehr um etwas Bewegung, könnte auch Langeweile dahinter stecken. Denn auch Katzen wollen beschäftigt werden. Wenn ihr Mensch nie mit ihnen spielt und kuschelt, resignieren die Tiere und werden faul. Katzen die sich nicht bewegen sind jedoch der Gefahr ausgesetzt an Diabetes zu erkranken.

Sich regelmäßig mit seiner Katze zu beschäftigen hebt also nicht nur die Laune der Katze, es tut ebenso ihrer Gesundheit gut.

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Die Katze versteckt sich

Verstecken ist meistens ein Zeichen von Angst. Manche Tiere sind ängstlicher, als andere. Verändert sich die Situation, wenn beispielsweise Besuch kommt, verkriecht sich die Katze. Es kann sogar passieren, dass ängstliche Katzen in die Wohnung urinieren.

Ein scheues Tier braucht das Gefühl von Sicherheit. Es kann helfen, der Katze einen Platz zu schaffen, an dem sie sich sicher fühlt. Dorthin kann sie sich zurückziehen, sobald ihr eine Situation nicht geheuer erscheint.

Unter dem Video geht der Artikel weiter.

 

Wenn die Mieze nach Aufmerksamkeit schreit

Schreiende Katzen werden oft falsch interpretiert. Menschen nehmen automatisch an, dass die Katze mehr fressen will und sich deshalb lautstark bemerkbar macht. Dabei wünscht sich die Mieze möglicherweise einfach Aufmerksamkeit. Eine ausgiebige Streicheleinheit oder gemeinsames Spielen kann aus dem Schreihals schnell wieder ein schnurrendes Samtpfötchen machen.

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Die Samtpfote frisst nicht

Dieses Signal ist wirklich schwer zu deuten. Wenn die Katze nicht fressen will, könnte es daran liegen, dass sie ihr Futter nicht mag und mit dem Hungerstreik ihr Missfallen zum Ausdruck bringt. Es könnte jedoch auch eine ernsthafte Krankheit dahintersteckt. Wenn das Tier also sein Futter plötzlich verweigert, sollte  die Katze unbedingt beobachtet werden. Bei weiteren Auffälligkeiten im Verhalten ist es ratsam, einen Tierarzt hinzuziehen.

Wenn die Katze nicht zur Ruhe kommt

Hat das Tier Mühe sich zu entspannt, wirkt stets nervös und unruhig, könnte die Katze unter Stress stehen. Hier kann es helfen, die Umgebung zu untersuchen. Vielleicht gab es Veränderungen, neue Mitbewohner, egal ob Mensch oder Tier, neue Möbel, ein Umzug. Manche Tiere reagieren empfindlicher auf Neues, als andere. Hier braucht es Zeit und Geduld dem Tier zu helfen, sich an die neue Situation zu gewöhnen.

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