Endlich wieder durchschlafen Wenn die Katze nachts Radau macht: 7 Tipps gegen Katzenterror

Macht die Katze nachts Radau, ist an Schlaf nicht zu denken. Sieben Tipps helfen gegen den nächtlichen  Katzenterror. 

 

Wenn die Katze nachts aufdreht

Der Mensch braucht nachts seinen Schlaf. Doch daran ist nicht zu denken, wenn die Katze nachts aufdreht. Von übermütigem Toben, über penetrantes Kratzen an verschlossenen Türen bis hin zum Katzenjammer kann die Samtpforte ihrem Dosenöffner die Nachtruhe kreativ vermiesen. Katzen sind nachtaktiv und auch wenn sie sich an den Rhythmus ihres menschlichen Mitbewohners angepasst haben, drohen immer wieder schlaflose Nächte.

Unter dem Video geht der Artikel weiter.

 
 

7 Tipps für nächtliche Ruhe trotz Katze

Mit ein paar einfachen Tricks kann schon bald wieder Ruhe in der Nacht herrschen. Meistens fehlt einer Katze etwas, wenn sie sich ungewöhnlich verhält. Mit diesen Tipps können Sie bald wieder durchschlafen.

1. Beschäftigung sorgen

Katzen sind von Natur aus nachtaktiv. Doch wenn sie tagsüber ordentlich ausgepowert werden, brauchen auch Samtpfoten nachts ihren Schlaf. Vor dem Schlafengehen kann nochmal aufdreht werden, dann sollte nachts Ruhe sein.

2. Ein ausgiebiges Betthupferl für die Mieze

Mit leerem Magen schläft es sich als Katze schlecht. Füttern Sie ihren Liebling abends und stellen sie ihm über Nacht eine kleine Portion Futter hin. Wenn die Katze satt ist, wird sie nachts nicht vor Hunger schreien.

3. Freigänger gehören nachts nach Hause

Freigänger sollten über Nacht ins Haus geholt werden. So vermeiden Sie, dass mitten in der Nacht plötzlich vor ihrem Schlafzimmer gesungen wird, weil Minka doch lieber auf dem Sofa schlafen möchte.

4. Nächtliches Kratzen ignorieren

Wenn nachts penetrant an Ihrer Schlafzimmertür gekratzt wird, sollten Sie dies einfach ignorieren. Auch wenn der Mieze einfällt, dass sie mit in Herrchens Bett will, sollten Sie hart bleiben. Nur so lernt die Katze, dass ihre Bemühungen umsonst sind.

5. Auch Miauen sollte an Ihnen vorbeigehen

Genau wie das Kratzen sollte auch noch so klägliches Miauen ignoriert werden. Der nächtliche Störenfried muss lernen, dass ihn sein Katzenterror nicht weiter bringt.

6. Bachblüten können beruhigen

Wenn nichts hilft, können Sie Bachblüten zur Beruhigung einsetzen. Je nach Präparat können Bachblüten dafür sorgen, dass die Katze weniger ängstlich oder auch ruhiger und ausgeglichener ist.

7. Eine Zweitkatze anschaffen

Vielleicht ist dem Tier langweilig, eine Zweitkatze könnte für Ruhe sorgen. So eine Entscheidung sollte gut überlegt sein und nicht übereilt getroffen werden.

Wenn nichts hilft, noch en letzter Rat: Ein Besuch beim Tierarzt ist nie verkehrt. Möglicherweise fehlt Ihrer Katze etwas und sie schreit nachts, weil sie Schmerzen hat.

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