Einfach mal was Gutes tun Warum Helfen so glücklich macht

Anderen zu helfen macht glücklich.
Einem anderen zu helfen zaubert nicht nur diesem Menschen ein Lächeln ins Gesicht, auch uns muntert die gute Tat auf.
Inhalt
  1. Dankbarkeit als Lohn
  2. Kleine Gesten reichen
  3. Für Erklärwillige: Lern- und Lesepate werden
  4. Für Handwerker: Alte Dinge reparieren
  5. Für Naturfreunde: die Umwelt retten
  6. Für geduldige Zuhörer: Senioren besuchen

Wer seinen Mitmenschen etwas Gutes tut, fühlt sich danach gleich selbst besser. Woran liegt das?

Meistens handeln wir ganz spontan: Wir sehen jemanden, der sich offensichtlich nicht auskennt und fragen, ob wir ihm einen Weg erklären sollen. Oder eine Mutter müht sich ab, mit dem Kinderwagen die Treppe am Bahnhof hochzukommen und wir greifen beherzt mit an. Für viele ist es selbstverständlich, anderen zu helfen. Warum auch nicht? Es kostet uns vielleicht ein bisschen mehr Zeit, aber wenn einem anderen kann es unter Umständen den ganzen Tag retten.

Abgesehen davon hinterlässt unser Helfen auch bei uns ein gutes Gefühl. Warum ist das eigentlich so?

 

Dankbarkeit als Lohn

Zum einen verbessert sich mit dem Helfen unser Selbstwertgefühl, wir sehen uns als großzügige Person. Noch wichtiger aber ist, dass wir uns mit anderen Menschen verbunden fühlen. Wir ernten Dankbarkeit und Anerkennung und schließen vielleicht sogar neue Freundschaften.

 

Kleine Gesten reichen

Das Gute daran: Schon kleine Gesten reichen, um anderen den Tag zu verschönern. Warum also nicht mal die alte Winterjacke verschenken oder der Nachbarin den Einkauf hochtragen? Wer Zeit hat und sich aktiv engagieren will, findet im Folgenden vier Ideen.

 

Für Erklärwillige: Lern- und Lesepate werden

Tätigkeit: Sie lesen Kindern regelmäßig vor oder helfen bei den Hausaufgaben.

Zeitaufwand: empfohlen wird ein Treffen pro Woche.

Kontakt: Unter www.aktivpaten.de finden Sie Organisationen in Ihrer Nähe, die Patenschaften vermitteln.

 

Für Handwerker: Alte Dinge reparieren

Tätigkeit: In Reparaturcafés bringen Besucher kaputte Fahrräder, Möbel oder Haushaltsgeräte vorbei, die Sie auf Vordermann bringen.

Zeitaufwand: ca. einmal im Monat 4 bis 6 Stunden.

Kontakt: Wo es Cafés in Ihrer Nähe gibt, erfahren Sie in Ihrer Lokalzeitung, dem Wochenblatt oder unter www.repaircafe.org/de.

 

Für Naturfreunde: die Umwelt retten

Tätigkeit: Sie ernten im Sommer Streuobstwiesen, zählen Jungstörche, helfen bei Pflanzaktionen oder der Biotoppflege.

Zeitaufwand: bestimmen Sie selbst.

Kontakt: www.nabu.de, Telefon: 0 30/28 49 84 11 32, www.bund.net, Info-Telefon: 0 30/27 58 64 69

 

Für geduldige Zuhörer: Senioren besuchen

Tätigkeit: Sie gehen mit Senioren spazieren, trinken Tee, unterhalten sich - kurz: Sie verschenken Zeit.

Zeitaufwand: pro Woche etwa eine Stunde, es geht auch mehr.

Kontakt: Erkundigen Sie sich bei den örtlichen Seniorenheimen. Auch ASB, AWO oder Caritas bieten Besuchsdienste an.

Quelle: Zeitschrift Mini

Kategorien:
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