Im Herbst Später Farbenzauber für Balkon & Terrasse

Inhalt
  1. Bergenien
  2. Lampionblumen
  3. Purpurglöckchen
  4. Fetthennen
  5. Alpenveilchen
  6. Heide

Wenn sich die Farbe der Blätter von sattem Grün in Gelb, Rot und Braun wandelt, ist es auch auf dem Balkon Zeit für herbstliche Bepflanzung. TV-Gartenexperte John Langley zeigt, was jetzt auf Balkon und Terrasse noch blüht.

 

Bergenien

Die rötlich werdenden Blätter sind ein wahrer Blickfang.

  • Boden: Sollte kalkhaltig, locker und somit gut durchlässig für Wasser sein.
  • Standort: Auch im Schatten fühlt sich die Pflanze sehr wohl.
  • Pflege: Bereits Regen reicht aus. Gedüngt wird einmal jährlich mit Kompost oder Blaudünger.

 

 

Lampionblumen

Die orange leuchtenden Blütenhüllen wirken sehr verletzlich und sind doch so robust.

  • Boden: Humusreich und sandig. Schwere Erde mit feinen Kieselsteinen auflockern.
  • Standort: In Sonne und Halbschatten gedeihen sie am besten.
  • Pflege: Boden immer feucht halten. Auf Dünger verzichten. So bleiben die Blüten noch länger erhalten.

 

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Purpurglöckchen

Pure Farbenvielfalt! Neben den rosa Blüten begeistern die Blätter in Gelbund Orangetönen.

  • Boden: Gartenerde mit etwas Lehm mischen. So wird es nährstoffreicher.
  • Standort: Halbschattig, denn viel Sonne bekommt ihnen nicht gut.
  • Pflege: Sobald die oberste Erdschicht angetrocknet ist, nachgießen. Boden jährlich mit Kompost oder einem Volldünger anreichern.

 

 

Fetthennen

Der lustige Name "Fetthenne" leitet sich von den dicken, wasserhaltigen Blättern der Pflanze ab.

  • Boden: Auch trockene Erde ist für die Pflanzen kein Problem.
  • Standort: Von Sonne bis Schatten kann die Fetthenne alles gut vertragen.
  • Pflege: Im Beet nur während langer Trockenphasen gießen. Hornspäne eignen sich super als Dünger.

 

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Alpenveilchen

Winterharte Alpenveilchen gibt es nun in allen Rottönen.

  • Boden: Humusreiche Blumenerde.
  • Standort: Hell, aber ohne direkte Sonneneinstrahlung.
  • Pflege: Reichlich, aber ohne Staunässe entstehen zu lassen.

 

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Heide

Üppig! Das Kraut überzeugt durch seine Blütenfülle.

  • Boden: Saurer, nährstoffarmer Boden wie Moorbeeterde.
  • Standort: Möglichst sonnig. Daher auch mit Abstand pflanzen.
  • Pflege: Täglich mit einer kleinen Wassermenge begießen. Auch ohne Dünger kommt Heide gut aus.

 

Jetzt schon an das Frühjahr denken Setzen Sie zwischen die Herbstblüher am besten gleich pralle, feste Frühjahrszwiebeln. So werden Hobbygärtner bereits ab April mit einer Blumenpracht belohnt.

Quelle: Fernsehwoche

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