Mit 4.000 Tennisbällen Riesen-Bällebad für verstorbenen Hund

Zwei Rettungshunde ehren einen bereits verstorbenen Vierbeiner, indem sie in einem Meer aus 4.000 Tennisbällen schwimmen.
Durch ihr Bad in einem besonderen Meer aus Bällen erinnern zwei Rettungshunde an etwas ganz Wichtiges: die gemeinsame Zeit von Herrchen und Hund ...

Sein geliebtes Haustier zu verlieren ist für jedes Herrchen unerträglich - doch es hilft, wenn dieser Tod etwas Gutes für andere Vierbeiner bewirkt ...

Die Geschichte eines Bällebads der besonderen Art geht auf ein tragisches Ereignis zurück: 2014 musste sich Chris Sontag-Ratti von seiner Hündin Everything verabschieden, die seine beste Freundin war. Um sie in Ehren zu halten und andere Hundeleben zu bereichern, fasste er dann einen Entschluss: Weil er mit einem Tennisball wundervolle Erinnerungen mit ihr verbindet, soll dieses Spielzeug auch anderen Hunden und deren Besitzern Glück bringen.

Chris veröffentlichte schließlich einen Beitrag bei Instagram, in dem er anderen Tierfreunden anbot, ihnen Tennisbälle zuzuschicken. Darin heißt es: "Bitte nutzt diesen Ball, um eine schöne Zeit mit eurem besten Freund zu verbringen. Danke, dass ihr dadurch auch die Erinnerung an Everything aufrecht erhaltet." Jeder Interessierte konnte ihm schreiben.

Doch der Amerikaner hätte nie gedacht, wie positiv das Echo auf sein Angebot ausfallen würde: "Ich bekomme Anfragen aus aller Welt", wie Chris gegenüber ABC News erzählt hatte. "Ich wollte eigentlich mein ganzes Gehalt dieser Woche dafür verwenden, die Tennisbälle zu verschicken. Doch es sieht so aus, als ob ich auch das nächste Gehalt brauchen werde ... Ich würde sogar mein letztes Hemd dafür geben, Everything zu ehren."

Mehr zum Thema: Trauern um das geliebte Haustier

 

Was Hunde brauchen, um glücklich zu sein

Schließlich wurde das Pflegeteam von Dan's Dog Walking and Pet Sitting auf diese Aktion aufmerksam und sponn Chris' Idee weiter: Mit 4.000 Tennisbällen, die ein ganzes Schwimmbecken füllten, wollen sie Everything ehren und auf einsame Hunde in Tierheimen aufmerksam machen. "Wir fragten uns: Wie können wir dabei helfen, dass Hunde aus dem Heim adoptiert werden um eigene Erinnerungen mit ihren Familien zu schaffen?"

Da sich ein Bällebad für einen Hund genauso toll anfühle, als würde er aus dem Tierheim geholt, versuchte die Organisation, so viele Tennisbälle wie möglich zusammenzutragen - mit überwältigendem Ergebnis.

Zwei Golden-Retriever-Rettungshunde durften schließlich ausgiebig in den Tausenden von Bällen toben. Das Video dieser Aktion geht nun um die Welt und trägt hoffentlich dazu bei, Spenden für Tierheime zu sammeln und möglichst vielen Hunden bald ein schönes Zuhause in einer Familie zu geben.

VIDEO: Was unser Haustier über unseren Charakter verrät

 

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