Über Diana Prinz William: "Das macht mich traurig ..."

Royal Prinz William spricht über den Verlust seiner Mutter Diana.
Für Prinz William war die Zeit nach dem Tod seiner Mutter nicht einfach.

Der Todestag von Prinzessin Diana jährt sich 2017 zum 20. Mal. In einem Interview sprach Prinz William nun offen darüber, was er an ihr vermisst.

Die Nachricht vom Tod von Prinzessin Diana verbreitete sich 1997 wie ein Lauffeuer. Die Prinzessin der Herzen – wie sie von vielen genannt wurde - starb im Alter von 36 Jahren an den Folgen eines Autounfalls am 31. August in Paris. Ihr Ableben schmerzt ihre Fans auch 20 Jahre danach noch sehr – und vor allem ihre Familie. In einem Interview mit dem britischen GQ-Magazin ließ Prinz William (34) nun in seine Seele blicken.

 

Prinzessin Diana fehlt ihnen sehr

"Ich würde gerne ihren Rat erhalten. Ich wünschte, sie hätte Catherine kennengelernt und meine Kinder aufwachsen sehen", so die Nummer Zwei der britischen Thronfolge. "Es macht mich traurig, dass sie das nicht tun wird. Dass [meine Kinder und Catherine] sie nie kennenlernen werden." Rührende Worte von Prinz William, der zweifacher Vater ist und alles tut, um das Leben seiner Kinder so normal wie möglich zu gestalten. Doch der Royal weiß, dass sein Leben besondere Umstände bietet – auch was seine Trauer betrifft.

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20 Jahre habe er gebraucht, um in der Öffentlichkeit über den Verlust seiner Mutter Diana sprechen zu können. "Ich finde es immer noch schwierig, weil es damals so unverarbeitet war. Und es ist auch nicht so wie die Trauer von den meisten anderen Menschen, weil jeder davon weiß, jeder kennt die Geschichte, jeder kennt [meine Mutter]." Für seinen Bruder Prinz Harry (32) war es ebenfalls schwierig, wie er jüngst in einem Interview erzählte. Er sprach von einem "kompletten Chaos".

Video: Dianas Kleider (Artikel wird unter dem Video fortgesetzt)

 

Heute sind Prinz William, seine Frau Catherine und Prinz Harry Unterstützer der Kampagne Heads Together, die sich dafür einsetzt, dass offen über mentale Probleme gesprochen wird und psychische Krankheiten nicht mehr stigmatisiert werden. Im Zuge dessen zeigen sich die britischen Royals in Interviews und Videos so nahbar wie nie zuvor.

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