Libido in den Wechseljahren Lustlosigkeit im Bett: So steigern Sie Ihre Lust auf Sex

mehr-lust-im-bett-lustlosigkeit
Erotische Lippenspiele, sinnliche Fantasien: Wenn Frauen in die Wechseljahre kommen ist es manchmal schwierig, das in ihrem Sexleben umzusetzen. Viele leiden unter Lustlosigkeit und wissen nicht, wie sie ihre Lust auf Sex wieder steigern können.
Inhalt
  1. Woher kommt meine Lustlosigkeit in den Wechseljahren?
  2. Welche psychischen Ursachen gibt es für meine Lustlosigkeit?
  3. Was kann ich selbst gegen sexuelle Unlust tun?
  4. Wann hilft eine Hormontherapie?
  5. Mit welchen homöopathischen Mitteln kann ich die Lust steigern?
  6. Welche Lebensmittel können die Lust steigern?
  7. Wie kann ich mit Sport die Libido steigern?
  8. Kann ich meine Lust mit Beckenbodentraining steigern?
  9. Wie kann ich in der Beziehung mit meiner Lustlosigkeit umgehen?
  10. Diese 10 Fragen sollten Sie sich bei Lustlosigkeit im Bett stellen
  11. Tipps für guten Sex ab 50

Seit den Wechseljahren verspüren Sie einfach keine Lust mehr auf Sex? Welche Ursachen diese Lustlosigkeit haben kann und wie Sie ihre Libido wieder steigern.

Jede Berührung ist Ihnen zu viel: Wenn Sie abends ins Bett gehen hoffen Sie inständig, dass sich Ihr Mann einfach umdreht und einschläft. Bloß kein Sex, allein der Gedanke daran löst in Ihnen Unbehagen aus. Seit Monaten schon bleibt ihr Bett kalt – weil Sie einfach keine Lust mehr verspüren.

Das kann auf Dauer die Beziehung schwer belasten und nicht nur deshalb fragen Sie sich bestimmt: Was ist nur mit mir los? Und was kann ich selbst dafür tun, um dieser Lustlosigkeit zu entkommen?

 

Woher kommt meine Lustlosigkeit in den Wechseljahren?

Keine Lust auf Sex zu haben, das trifft längst nicht auf jede Frau ab 50 zu: Manche erleben sogar eine regelrechte Hochzeit, weil sie ein größeres Verlangen als je zuvor spüren und sie in den Wechseljahren besser zum Orgasmus kommen. Die Kinder sind aus dem Haus, allgemein fühlen sie sich weniger gestresst und über Verhütung müssen sie sich auch kaum noch Gedanken machen.

Doch viele Frauen nehmen die Wechseljahre als deutlich belastender wahr. "Etwa 30 Prozent der Frauen ab 50 geben an, dass sie im Laufe dieser Zeit unter Lustlosigkeit leiden", sagt Medizin-Psychologin Prof. Dr. Beate Schultz-Zehden aus Berlin. Sie ist Expertin im Bereich Frauengesundheit, Wechseljahre und Sexualität im Alter und beschäftigt sich intensiv mit dem Thema sexuelle Unlust.

In den Wechseljahren produziert der Körper weniger Östrogen und Gestagen, was zu einer schlechteren Durchblutung der Scheidenschleimhaut führen kann: "Durch den Mangel an Östrogen wird die Vaginalhaut dünner und empfindlicher, sie verliert an Feuchtigkeit und Elastizität", erklärt Prof. Dr. Schultz-Zehden. "Beim Sex kann das schnell zu Schmerzen führen." Kein Wunder, dass man bei diesem Gedanken keine Erregung verspürt und aus Scham lieber Abstand nimmt von stürmischen Bettaktivitäten.

Um gut durch die Menopause beziehungsweise die Wechseljahre zu kommen, sollten Sie einige Dinge vermeiden.
Wechseljahresbeschwerden

Was Sie vermeiden sollten

Die Menopause kann einige Herausforderungen bereithalten. Wie Sie sie am besten überstehen.

 

Welche psychischen Ursachen gibt es für meine Lustlosigkeit?

Doch die hormonelle Umstellung ist nur ein Punkt von vielen, die zu sexueller Unlust führen können. Häufig sind es höchst individuelle, seelische Belastungen in den mittleren Jahren, die es Frauen erschweren, sexuell erregt zu sein: Mit steigendem Alter fühlen sie sich vielleicht nicht mehr attraktiv genug oder sie tragen andere Probleme mit sich herum, die allein vom Kopf her keinen entspannten Sex zulassen: Oft werden die eigenen Eltern in dieser Zeit hilfsbedürftig und dass die Kinder flügge werden ist auch nicht für jede Mutter eine schöne Nachricht.

Dieser neue Lebensabschnitt mit Beginn der Menopause bedeutet außerdem: Die fruchtbare Phase meines Lebens ist vorbei. Das kann durchaus schmerzlich sein. Hinzu kommen Beschwerden wie Schlafprobleme, Hitzewallungen, das Gefühl einer geringeren Belastbarkeit oder Herzrasen, die während der Wechseljahre auftreten können und zu allgemeinem Unwohlsein führen.

Unter Lustlosigkeit in den Wechseljahren zu leiden, kann eine große Belastung sein.
Unter Lustlosigkeit zu leiden kann eine große Belastung sein – auch für den Partner.

Der schwerwiegendste Grund für Lustlosigkeit liegt allerdings in der Partnerschaft dieser Frauen verwurzelt, ist sich Prof. Dr. Schultz-Zehden sicher: "Früher war man von der Heirat bis zur Rente mit demselben Mann zusammen – heute möchten viele doch noch etwas Neues erleben, haben ganz andere Ansprüche an ihr Sexleben." Oft seien Betroffene bereits seit Jahren in ihrer Beziehung sexuell unzufrieden, ohne offen mit ihrem Mann oder einem Arzt zu sprechen. Jetzt plötzlich etwa zu verändern, ist schwierig.

 

Was kann ich selbst gegen sexuelle Unlust tun?

Ist sexuelle Unzufriedenheit allerdings eine neue Erscheinung in Ihrer Partnerschaft, starten Sie am besten damit, Ihrer Vagina etwas Gutes zu tun. Die dänische Psychologin, Sexual- und Paarberaterin Ann-Marlene Henning erklärt in dem Doku-Format Make Love: Durch den hormonellen Wechsel mag sich zwar die Grundfeuchtigkeit der Vagina verringert haben, doch sie kann im erregten Zustand noch genauso feucht werden wie vorher.

War sonst also die Vagina allein ausreichend, um angenehmen Geschlechtsverkehr zu haben, müssen Sie von nun an einfach ein bisschen mehr in Wallung geraten. Die Feuchtigkeit, die durch Erregung entsteht, ist nämlich unabhängig von Hormonen – deshalb ist es für Sie jetzt umso wichtiger, sich mehr Zeit für das Liebesspiel zu nehmen. Sollte das nicht ausreichen, gibt es außerdem spezielle Hormoncremes oder Hormonzäpfchen gegen Vaginalbeschwerden. Weitere hilfreiche Produkte sind Östrogen-Gels oder –präparate und Gleitgels. Bei diesen sollten Sie darauf achten, dass sie keine Inhaltsstoffe wie Alkohol enthalten, die die Flora der Vagina angreifen könnten.

 

 

Wann hilft eine Hormontherapie?

Klingen Ihre Beschwerden nicht ab, kann eine Therapie mit Hormonpräparaten definitiv Linderung verschaffen – allerdings rät Medizinpsychologin Prof. Dr. Beate Schultz-Zehden: "So niedrig dosiert wie möglich, so kurz wie nötig." Das Problem einer solchen Behandlung ist nämlich, dass mögliche Nebenwirkungen noch nicht abschließend geklärt sind. So soll sie unter anderem in Zusammenhang zu einer erhöhten Krebsrate stehen. Entscheiden Sie deshalb selbst: Ist meine sexuelle Unlust so dramatisch, dass ich diese Hilfe brauche.

Bedenken Sie dabei auch, dass eine derartige Therapie immer nur die Symptome, nicht die Ursache bekämpfen kann – und die liegt eben oft auch in ungelösten psychischen Konflikten. Zögern Sie nicht, sich für die Lösung professionelle Hilfe zu holen! Setzen Sie sich deshalb vor Ihrer Entscheidung intensiv mit sich selbst und Ihren individuellen Risiken etwa für Embolien, Thrombosen oder Brustkrebs auseinander und bitten Sie Ihren Arzt um Rat, ob er Ihnen eine Hormonbehandlung empfehlen würde.

 

Mit welchen homöopathischen Mitteln kann ich die Lust steigern?

Wollen Sie keine Risiken eingehen, bleiben Sie lieber erst einmal bei pflanzlichen beziehungsweise homöopathischen Hilfsmitteln. Rezeptfrei in der Apotheke gibt es zum Beispiel das Potenzmittel Deseo, das in Tropfenform angeboten wird und einen Wirkstoff der Pflanze Damiana enthält. Hängt Ihre Lustlosigkeit mit einem generellen Gefühl von Niedergeschlagenheit zusammen, können Sie außerdem Cimicifuga D6 ausprobieren. Dosierung: 3 mal täglich 5 Globuli. Speziell für Scheidentrockenheit eignet sich Natrium chloratum D12, das den Wasserhaushalt reguliert. Dosierung hier: 2 mal täglich 5 Globuli.

Bei Lustlosigkeit in den Wechseljahren können Präparate mit Johanniskraut-Extrakt können Ihre Stimmung anheben.
Präparate mit Johanniskraut-Extrakt können Ihre Stimmung anheben.

Gegen schlechte Stimmung hilft außerdem Johanniskraut-Extrakt in Form von Dragees und Kapseln, das Ihr Auf und Ab der Gefühle ausgleichen und Ihnen innere Ruhe geben kann. Seine Wirkung entfaltet sich im Laufe von etwa drei Wochen, macht allerdings Ihre Haut auch lichtempfindlicher. Sprechen Sie auf jeden Fall immer mit Ihrem Arzt, auch wenn Sie homöopathische Mittel einnehmen möchten!

 

Welche Lebensmittel können die Lust steigern?

Die richtige Ernährung ist auf dem Weg zu mehr sexueller Lust ein weiterer hilfreicher Faktor: So sind zum Beispiel in Leinöl, Hanföl oder Chiasamen wichtige Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren enthalten, die einen ausgeglichenen Hormonhaushalt fördern und gut für die Feuchtigkeit und Spannkraft der Haut sind.

Granatäpfel, Hülsenfrüchte, Getreidekleie, Vollgetreide, Hopfen, Salbei und Soja versorgen außerdem den Körper mit Phytoöstrogenen und können so die Libido steigern.

 

Wie kann ich mit Sport die Libido steigern?

Ist Ihr Östrogenspiegel im Zuge der Wechseljahre sehr niedrig, hat das Auswirkungen auf Ihren Serotoninstoffwechsel – mit Sport können Sie ihn wieder ankurbeln und dafür sorgen, dass die Glückshormone stärker ausgeschüttet werden.

Außerdem kann es sich lohnen, Hormonyoga auszuprobieren. Diese spezielle Yogaform soll Ihre Drüsen, also Eierstöcke, Schilddrüse und Nebennieren stärken und Wechseljahresbeschwerden lindern. Es steigert auch das weibliche Sexualhormon Östradiol, was allerdings problematisch sein kann, falls Sie an Erkrankungen leiden, die vom Östrogenspiegel abhängen. Fragen Sie deshalb auch hier Ihren Arzt, wenn Sie mit Hormonyoga starten möchten!

Yoga, genauer gesagt Hormonyoga, kann Beschwerden der Wechseljahre lindern und Lustlosigkeit entgegenwirken.
Yoga, genauer gesagt Hormonyoga, kann Beschwerden der Wechseljahre lindern.
 

Kann ich meine Lust mit Beckenbodentraining steigern?

Oftmals wird Lustlosigkeit dadurch gefördert, dass Ihr Becken im Laufe der Wechseljahre schlechter durchblutet wird und die Beckenbodenmuskeln schlaffer werden. Dadurch können Sie Ihre Blase nicht mehr so gut kontrollieren und entspannen beim Sex möglicherweise nicht richtig, weil Sie Angst vor dem Austreten von Urin haben.

Weil die Muskulatur des Beckenbodens die Weite der Vagina reguliert, sinkt ihre Empfindsamkeit außerdem durch das Erschlaffen dieser Muskeln. Da können Sie allerdings selbst aktiv werden: Durch bewusstes Anspannen und Loslassen der Muskeln können Sie auf Dauer ihren Beckenboden trainieren und wieder mehr Spaß am Sex erleben, weil Sie den Penis Ihres Mannes viel besser spüren.

Mit Hilfe der so genannten Kegel-Methode können Sie jederzeit loslegen: Unterbrechen Sie zunächst Ihren Harnfluss, indem Sie Ihre Muskeln im Unterleib anspannen. Halten Sie diesen Zustand einen kurzen Moment und lassen dann wieder los. Diese Übung können Sie auch unabhängig vom Wasserlassen ausführen: Spannen Sie einfach bewusst die Muskeln in Ihrem Unterleib an. So können Sie im Auto oder auch beim Schlange stehen im Supermarkt Ihren Beckenboden trainieren.

Wenn Sie diese Übung mehrmals hintereinander wiederholen und regelmäßig ausführen – egal, ob auf der Toilette oder an der Kasse im Supermarkt – stärkt das auf Dauer Ihre Muskulatur und erhöht so auch Ihr Lustempfinden. "Beckenbodentraining ist definitiv ein wichtiger Faktor – im mittleren Alter noch mehr als bereits bei jungen Frauen", erklärt Prof. Dr. Schultz-Zehden.

Hormon-Yoga: Gestärkt durch die Wechseljahre
Hormon-Yoga

Gestärkt durch die Wechseljahre

Bestseller-Autorin Susanne Fröhlich schwört auf die Kraft des Hormon-Yoga.

 

Wie kann ich in der Beziehung mit meiner Lustlosigkeit umgehen?

Sexuelle Unlust sollten Sie in jedem Fall ernst nehmen, sobald Sie sich damit unwohl fühlen. Generell gibt es allerdings zwei Dinge zu beachten: Dass Ihr Interesse an Sex im Laufe einer langen Partnerschaft nachlässt ist erst  mal ganz normal und bedeutet nicht sofort, dass in Ihrer Partnerschaft etwas nicht stimmt.

Oft kann es sich ja auch befreiend anfühlen, nicht ständig Sex haben zu "müssen", sondern stattdessen mehr Wert auf Qualität zu legen. Eine Langzeitstudie der Uni Rostock beweist, dass die sexuelle Zufriedenheit auch im höheren Alter generell stabil bleibt, Zärtlichkeiten im Vergleich zum Geschlechtsverkehr aber viel wichtiger für ältere Paare sind.

Um herauszufinden, ob Ihre sexuelle Unlust einen ernsteren Hintergrund hat, sollten Sie deshalb in sich hineinhorchen und sich folgende Fragen stellen.

 

Diese 10 Fragen sollten Sie sich bei Lustlosigkeit im Bett stellen

  • Seit wann habe ich keine Lust mehr auf Sex?
  • Belasten mich gerade Konflikte in Job, Familie oder Partnerschaft?
  • Was bedeutet mir Sex mit meinem Partner?
  • Gefällt mir alles, was er im Bett mit mir macht?
  • Leidet mein Mann an Erektionsstörungen oder vorzeitigem Samenerguss?
  • Leide ich an einer chronischen Erkrankung?
  • Welche Medikamente nehme ich regelmäßig ein?
  • Habe ich Schmerzen beim Sex?
  • Wie geht mein Partner mit meiner Lustlosigkeit um?
  • Habe ich eigentlich schon Lust, aber nicht auf den Sex, den ich gerade mit meinem Partner haben kann?

 

Vielleicht wollen Sie einfach deshalb keinen Geschlechtsverkehr, weil sich Routinen eingespielt haben, die den Akt einfach langweilig für Sie machen. Unsere Lust ist eben flexibel und kann mal mehr, mal weniger vorhanden sein – bleibt sie aber irgendwann dauerhaft aus, kann das wirklich auf Probleme in der Beziehung hindeuten.

 

Tipps für guten Sex ab 50

Sexualität ist manchmal hochkompliziert – und zwar in jedem Alter. Doch was spätestens ab den Wechseljahren von besonders großer Bedeutung für ein erfülltes Sexleben ist, ist der Faktor Zeit: Während ältere Männer größere Schwierigkeiten haben, eine Erektion zu bekommen und zu halten, dauert es bei Frauen länger, bis sie erregt und feucht genug werden. Deshalb sollten Sie sich umso mehr Ruhe für ein zärtliches Vorspiel nehmen und möglichen Störfaktoren mit Humor und Offenheit begegnen. Reden Sie miteinander, probieren Sie weiterhin Neues aus und sprechen Sie über Ihre Wünsche!

Versuchen Sie außerdem, Muster und Routinen zu durchbrechen – und das nicht nur im Bett. Ann-Marlene Henning rät: "Fangen Sie an, jeden Tag kleine Dinge anders zu machen als gestern. Das bringt eine ganz andere Energie rein und man sieht den anderen wieder.“ Wer sitzt zum Beispiel wo beim Fernsehen? Wie und was essen Sie? Diese und weitere Kleinigkeiten abzuwandeln kann für frischen Wind sorgen – letzten Endes auch für Ihre Libido.

Fazit:

Das Problem der Lustlosigkeit hängt sehr stark damit zusammen, wie es um Sie in Ihrer ganz persönlichen Lebenssituation bestellt ist. "Deshalb ist es sehr schwierig bis unmöglich, allgemeingültige Ratschläge zur Behebung der sexuellen Unlust zu geben", sagt Prof. Dr. Beate Schultz-Zehden. "Eine individuelle Beratung ist dabei dringend notwendig – aber die Frauen müssen sich auch trauen, mit ihrem Arzt und letzten Endes auch ihrem Mann offen darüber zu sprechen." Sich selbst genauestens unter die Lupe zu nehmen ist deshalb unverzichtbar, genauso wie Ihren Beziehungsalltag. Was Beschwerden wie generelle Niedergeschlagenheit und eine trockene Vagina betrifft, können homöopathische Mittel, eine bewusste Ernährung, sportliche Übungen wie Hormon-Yoga oder auch Hormonpräparate Ihrer Lustlosigkeit entgegenwirken. So kommen Sie einer zufriedenstellenden Libido einen großen Schritt näher.

VIDEO: Neuer Schwung fürs Liebesleben – ein Ehepaar (s)experimentiert!

 
Kategorien:
Plan International

Plan International

Jedes Kind hat das Recht auf eine Kindheit - Mit einer Patenschaft können Sie helfen!

Abonnieren Sie jetzt unsere Newsletter!
curablu
sport und bewegung sidebar
Fit bis ins hohe Alter
logo cafe meins
Kennen Sie schon das Café Meins?
entspannung sidebar
Gelassen bleiben
Beliebte Themen
neue technik sidebar
Seien Sie auf dem Laufenden
Copyright 2017 liebenswert-magazin.de. All rights reserved.