Tipps & Tricks Haushaltsauflösung: Das sollten Sie beachten

Haushaltsauflösung: Das sollten Sie beachten
Eine Haushaltsauflösung kann nervenaufreibend - aber auch gewinnbringend sein.
Inhalt
  1. Seriöse Anbieter für die Haushaltsauflösung finden und Preise vergleichen
  2. Vorbereitung schützt vor Missverständnissen
  3. Was behalten - was wegwerfen?

Bei einer Haushaltsauflösung gibt es viel  zu tun und auch einiges zu beachten, damit es keine bösen Überraschungen gibt.

Wenn nur ein Teil der Habe in das neue Zimmer im Wohnstift passt, ist es mühsam, den Hausrat zu sortieren. Noch schwerer fällt es, den Nachlass eines geliebten Menschen zu sichten und zu entsorgen. Eine Entrümpelungs-Firma kann da die beste Lösung sein – wenn Sie vorher wissen, wie man sich viel Ärger erspart.

 

Seriöse Anbieter für die Haushaltsauflösung finden und Preise vergleichen

Oft drängt die Zeit, weil der Mietvertrag ausläuft oder Eigentum nicht vermietet oder verkauft werden kann, solange nicht geräumt wurde. Setzen Sie lieber auf Profis, denn die Arbeit ist körperlich anstrengend und Sie müssten zigmal mit einem Transporter zum Wertstoff-Hof und zurück fahren. Machen Sie sich die Mühe und vergleichen Sie die Angebote von drei Firmen (Gelbe Seiten, Kleinanzeigen in der Zeitung).

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Die Preise gehen bis zu 150 Prozent auseinander. Branchenkenner wissen, dass eine Stunde Entrümpelung mindestens 20 Euro kostet. Mit einem günstigeren Stundensatz kann ein seriöser Anbieter seine Auslagen kaum decken. Faustregel: Wer nichts zu verbergen hat, gibt seine Preise präzise an. Etwa auf der Internetseite oder auf telefonische Nachfrage. Fragen Sie auch nach der Haftpflicht-Versicherung des Anbieters. Achtung: Ein vermeintlich günstiger Kostenvoranschlag kann um 20 Prozent überschritten werden – ganz legal.

 

Vorbereitung schützt vor Missverständnissen

Stellen Sie sicher, dass nichts entsorgt wird, das Sie noch behalten wollten oder das laut Mietvertrag zum Bestand der Wohnung gehört. Holen Sie alle Erinnerungsstücke oder Wertsachen vorher aus der Wohnung. Schauen Sie Aktenordner und Papierberge unbedingt durch, es könnten Familiendokumente, Verträge oder Versicherungsscheine darin sein. Markieren Sie alles, was in der Wohnung bleiben soll. Etwa mit abziehbaren Aufklebern oder beschriftetem Malerkrepp-Band.

 

Was behalten - was wegwerfen?

Hausrat aus Wohnungsauflösungen lässt sich nur schlecht verkaufen. Außer Sie haben Antiquitäten oder Sammlerstücke. Bei der Einschätzung hilft der Bundesverband der Kunstsachverständigen (bv-kunstsachverstaendiger.de). Über gut erhaltene Möbel und Gebrauchsgegenstände freuen sich aber oft die Sozialkaufhäuser – allerdings nur als Sachspende.

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