Geheime Rezepte Die 8 besten Hausmittel aus der Kloster-Apotheke

Die 8 besten Hausmittel aus der Kloster-Apotheke
Sie werden von lästigem Sodbrennen geplagt? Dann kann Ihnen ein Tee aus Süßholzwurzel helfen.
Inhalt
  1. Süßholzwurzeln helfen bei Sodbrennen
  2. Johanniskraut hellt die Stimmung auf
  3. Lindenblüten-Schwitzkur senkt Fieber
  4. Melissenblätter besänftigen die Nerven
  5. Kräuterkissen lässt gut schlafen
  6. Beinwell-Salbe bei Muskelschmerzen
  7. Pfefferminztee nimmt Übelkeit
  8. Nachtkerzenöl-Bad pflegt trockene Haut

Im Mittelalter war die Krankenpflege eine der wichtigsten Aufgaben der Mönche. Ihre Rezepte sind heute so wertvoll und aktuell wie nie.

Bei vielen Alltagsbeschwerden greifen die meisten von uns am liebsten zu pflanzlichen Arzneien. So lindern wir Symptome auf schonende Weise. Dass wir heute aus der Kraft der Heilkräuter schöpfen können, haben wir dem alten Wissen der Nonnen und Mönche aus dem Mittelalter zu verdanken. Viele ihrer Lehren waren im Lauf der Jahrhunderte in Vergessenheit geraten. Doch jetzt werden ihre Rezepte von der modernen Wissenschaft wiederentdeckt. Wir stellen Ihnen die besten vor.

 

Süßholzwurzeln helfen bei Sodbrennen

Im Bereich der Speiseröhre wirkt die Süßholzwurzel entzündungshemmend und schmerzlindernd. Für einen Tee einen gestrichenen Teelöffel zerkleinerte Süßholzwurzel mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen. 15 bis 20 Minuten ziehen lassen und abseihen. Drei- bis fünfmal täglich eine Tasse langsam in kleinen Schlucken trinken.

 

Johanniskraut hellt die Stimmung auf

In der Antike galt das Kraut als Heilmittel gegen Wunden. Im Mittelalter wurde dann seine Wirksamkeit bei Melancholie entdeckt. Heute weiß man: Johanniskraut fördert die Produktion von Botenstoffen, die unsere Laune steigern. Daher werden Präparate aus der Apotheke oder der Drogerie bei leicht depressiven Verstimmungen eingesetzt (zum Beispiel 'Johanniskraut Extrakt 2000 mg - 90 Vegi Kapseln' von Vitabay über Amazon.de für 16,99 Euro).

Im Video gibt es die besten Hausmittel gegen Erkältungen (Artikel wird unter dem Video fortgesetzt):

 
 

Lindenblüten-Schwitzkur senkt Fieber

Bei fiebrigen Erkaltungen helfen Schwitzkuren. Lindenbluten eignen sich dafur gut, da sie sehr schweistreibend wirken. Ubergiesen Sie zwei Teelöffel Blüten mit einem Liter kochendem Wasser, zehn Minuten ziehen lassen, danach abseihen. Den Tee mehrmals am Tag so heiß wie möglich trinken. Danach hinlegen und zudecken, bis Sie deutlich schwitzen.

 

Melissenblätter besänftigen die Nerven

Diese Pflanze gehört seit jeher in den Klostergarten: Melisse beruhigt Herz und Nerven. Brühen Sie für einen Tee zwei Teelöffel Melissenblätter mit einer Tasse heißem Wasser auf – am besten einmal täglich vor dem Schlafengehen. Noch effektiver ist in Alkohol gelöste Melisse aus der Apotheke.

 

Kräuterkissen lässt gut schlafen

Hopfenzapfen (Apotheke) haben eine beruhigende Wirkung. Daher helfen Sie ideal beim Einschlafen. Einfach in ein kleines Baumwollkissen füllen und neben das Kopfkissen legen. Auf diese Weise atmen Sie die ätherischen Öle ein. Nach einer Woche das Kräuterkissen neu befüllen.

 

Beinwell-Salbe bei Muskelschmerzen

100 Gramm Wollwachs-Alkoholsalbe im Wasserbad erwärmen und zwölf Gramm zerkleinerte Beinwellwurzel (Apotheke) dazugeben. Mehrere Tage zugedeckt ziehen lassen. Erneut im Wasserbad erwärmen, bis die Wurzelstücke absinken und anschließend filtern. Bei Bedarf zwei- bis dreimal täglich auftragen.

 

Pfefferminztee nimmt Übelkeit

Haben Sie sich den Magen verdorben, hilft ein Tee aus Pflanzen mit einem hohen Gehalt an ätherischen Ölen. Dazu drei Teelöffel Pfefferminzblätter mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen und zugedeckt zehn Minuten ziehen lassen. Abseihen und dreimal täglich eine Tasse zu den Mahlzeiten trinken.

 

Nachtkerzenöl-Bad pflegt trockene Haut

In den schwarzen Samen der Nachtkerze steckt wertvolles Öl: Gamma-Linolensäure ist eine dreifach ungestättigte Fettsäure, die trockene Haut und Krankheiten wie Neurodermitis lindert. Für ein Bad einen Esslöffel Nachtkerzenöl mit einem Esslöffel Sahne verrühren und ins warme Badewasser geben.

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Quelle: Alles für die Frau  

Kategorien:
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