Rosenkohl statt Medizin Darum schützt er vor Erkältungen

Rosenkohl als Hausmittel gegen Erkältung
Rosenkohl stärkt das Immunsystem und schützt damit vor Erkältungen.

Rosenkohl ist nicht nur lecker, sondern auch gesund. Das kleine Gemüse hilft bei Erkältungen, in dem es Sie von Innen stärkt.

Rosenkohlköpfe sind der beste Schutz vor Erkältungen. Denn sie enthalten besonders viel Vitamin C – das braucht der Körper für ein starkes Immunsystem. Bereits etwa 90 Gramm  Rosenkohl decken den Tagesbedarf  von 100  Milligramm.

Doch das Wintergemüse kann noch mehr: Kaum ein Lebensmittel enthält so viel Vitamin K wie Rosenkohl. Der Körper benötigt das Vitamin für einen stabilen Knochenbau. Studien haben gezeigt, dass ein ausgeglichener Vitaminhaushalt das Risiko von Knochenbrüchen verringert.

Den Tagesbedarf kann man bereits mit etwa 25 Gramm  Kohl decken. Darüber hinaus können die kleinen Kolhköpfe sogar Krebs vorbeugen: Rosenkohl ist besonders reich an sogenannten Senfölen. Sie schützen vor allem vor Magen- und Darmkrebs. Dafür sollten wir Rosenkohl allerdings mehrmals pro Woche essen.

 

Quelle: Zeitschrift das neue 

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