Signale erkennen Bin ich depressiv oder nur ängstlich?

Bei Überlastungsreaktionen der Seele sind die Grenzen zwischen Angst und Depression oft fließend – pflanzliche Mittel lindern beides, wenn Sie die Frage plagt: „Bin ich depressiv?“.
Manchmal gerät die Seele aus dem Gleichgewicht, doch wann handelt es sich um eine Depression?

Bei Überlastungsreaktionen der Seele sind die Grenzen zwischen Angst und Depression oft fließend – pflanzliche Mittel lindern beides, wenn Sie die Frage plagt: „Bin ich depressiv?“.

Ständige Gereiztheit, Ängstlichkeit, oft auch Schlaflosigkeit oder sogar Gefühle von Trauer und Hoffnungslosigkeit – deutliche Zeichen, dass die Seele aus dem Gleichgewicht geraten ist. Leider kommt für Betroffene häufig noch eine große Frage dazu: „Bin ich depressiv oder habe ich nur Angst?“. Doch dies ist insofern unbegründet, als dass es hier weniger um „entweder oder“ geht, sondern um fließende Übergänge. Denn beide seelischen Erkrankungen – Angst und Depression – haben viel gemeinsam:

 

Bis zu zehn Prozent der Deutschen sind betroffen

So sind zum Beispiel Schlafstörungen ein gemeinsames Kernsymptom – wie auch Grübeln, Reizbarkeit, Unruhe und Konzentrationsstörungen. Auch die körperlichen Symptome, hinter denen sich diese seelischen Probleme verstecken können, sind dieselben: Magen-Darm-Beschwerden, Kopf- oder sogar Herzschmerzen. Wenig überraschend ist daher: Häufig stellen Ärzte eine Mischform fest – die sogenannte „gemischte ängstliche und depressive Verstimmung“, an der bis zu zehn Prozent aller Deutschen leiden. Hierbei gibt es Symptome beider Erkrankungen, keine davon herrscht eindeutig vor – der Leidensdruck aber ist enorm. Daher ist schnelles Handeln wichtig: Depressive Verstimmungen wie auch Angstzustände sind gut behandelbar, solange sie nicht chronisch geworden sind. Die beste Wahl hierfür sind sanfte natürliche Mittel – allen voran Lavendel. Denn im Vergleich zu anderen pflanzlichen Mitteln wie etwa Baldrian ist, so Professor Dr. Hans-Peter Volz vom Krankenhaus Schloss Werneck, „die angstlösende Wirksamkeit des Lavendels gut belegt“.

 

Lavendel-Öl: beruhigend und stimmungsaufhellend

Aus Lavendel lässt sich nämlich ein wertvolles Öl destillieren, das den Wirkstoff Silexan enthält (zum Beispiel in „Lasea“, rezeptfrei in der Apotheke). Dieser kann die Ausschüttung von Stress- und Angsthormonen nachweislich schon bei einmaliger Anwendung drosseln. Eine aktuelle Studie der Universitätsklinik Wien zeigt nun zudem, dass medizinisches Lavendel-Öl nicht nur Ängste, sondern zugleich auch die Symptome depressiver Verstimmungen lindern kann. Das ist insofern erstaunlich, da sich bei beiden Erkrankungen gegensätzliche Prozesse im Gehirn abspielen. Doch sowohl die Symptomatik als auch die Lebensqualität der getesteten Patienten verbesserte sich deutlich. Der entscheidende Unterschied gegenüber chemischen Mitteln: Lavendel- Öl macht weder abhängig noch müde – und ist gut verträglich.

 
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