Rose, Eukalyptus & Co Ätherische Öle: So gesund sind sie

Kopfschmerzen? Bauchkrämpfe? Schlaflosigkeit? Wenn Sie bei diesen Beschwerden nicht direkt zu Medikamenten greifen möchten, versuchen Sie es doch mal mit ätherischen Ölen. Sie können auf sanfte und natürliche Art und Weise helfen.

Ätherisch - was bedeutet das eigentlich? Das Wort wird vom griechischen "aither" abgeleitet - auf deutsch heißt das Himmelsduft. Und das fasst schon sehr gut zusammen, warum ätherische Öle uns so gut tun. Sie verbreiten einen wunderbaren Duft. Die Öle werden an kleinen Drüsen der jeweiligen Pflanze gebildet. Diese Drüsen können zum Beispiel an den Blättern sitzen (wie bei Eukalyptus), in den Blüten (wie bei der Rose) oder im Holz, an den Wurzeln, in der Rinde und im Harz. 

 

So vielfältig können Sie ätherische Öle anwenden

Ätherische Öle können auf vielfältige Weise eingesetzt werden. Eine Möglichkeit ist es, sie als Raumduft zu benutzen. Dafür sollten Sie das Öl mit etwas Wasser in eine Duftlampe geben. Bei Erkältungskrankheiten wirken ätherische Öle am besten, wenn Sie sie inhalieren. Einfach einige Tropfen in eine Schüssel mit heißem Wasser geben. Dann beugen Sie sich über die Schüssel und decken ein Handtuch über Ihren Kopf. Außerdem können Sie ätherische Öle auch in Ihr Badewasser geben, oder sie für Massagen verwenden.

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Wichtig: Ätherische Öle sollten Sie niemals ohne ärztliche Betreuung innerlich anwenden! Auch Allergiker sollten sich mit ihrem Arzt besprechen, bevor Sie ätherische Öle benutzen. Ebenso kleine Kinder, geschwächte Personen und Schwangere. 

 

Wie Rose, Pfefferminz & Co wirken

Insgesamt gibt es weltweit etwa 120 verschiedene Öle - die meisten lassen sich bei verschiedenen Beschwerden anwenden. Diese fünf Öle decken schon einen Großteil der üblichen Beschwerden ab:

  1. Das ätherische Öl aus der Kamille ist besonders gut für Hautkrankheiten. Durch seine antiseptische, antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung kannn es schlecht heilende Wunden, Allergien und Sonnenbrand lindern. 
  2. Sie leiden an Schlafstörungen? Dann sollten Sie zum Vanilleöl greifen und vor dem Schlafengehen ein Vollbad mit  nehmen und ein paar Tropfen des Öls dazugeben. Der Duft löst seelische Anspannungen und bringt Ruhe. 
  3. Pfefferminzöl lindert Kopfschmerzen und Migräne-Attacken. Die entspannende und entkrampfende Wirkung entfaltet sich, wenn Sie einige Tropfen des Öls auf Ihre Fingerkuppen geben und damit leicht die Schläfen massieren. 
  4. Der Duft einer Rose wirkt nicht nur aufrichtend und positiv auf die Seele, er kann auch Wechseljahres- und Menstruationsbeschwerden mindern. Verwenden Sie es als Körperpflegeöl oder nehmen Sie ein Bad mit Rosenöl-Zusatz. 
  5. Eukalyptusöl wirkt Wunder bei Erkältungen, Grippe, Bronchitis oder Asthma. Denn es löst Verschleimungen, befreit die Atemwege und verhindert die Ausbreitung von Krankheitserregern. Mit Eukalyptusöl sollten Sie inhalieren oder ein paar Tropfen auf ihrer Brust verreiben. 

Autor: Carolin Ostrowski

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