7 Tipps, um dem Alltag neue Leidenschaft zu verpassen

7 Tipps für mehr Leidenschaft im Leben
Ihr Alltag ist Ihnen zu eintönig? Wagen Sie doch einfach mal etwas Neues.
Inhalt
  1. Tun Sie einmal Dinge, die Sie überhaupt nicht mögen!
  2. Warum nicht das Glück mit sich selbst teilen?
  3. Können Sie Routine auch anders?
  4. Wie wäre es einmal mit einem Reise-Roulette?
  5. Mut zur Unvernunft
  6. Verdoppeln Sie die Freude!
  7. Seien Sie kindisch!

Viel braucht es nicht, um ein bisschen mehr Schwung ins Leben zu bringen. Schon eine dieser kleinen Übungen reißt uns aus dem Alltag und gibt uns neue, positive Impulse.  

 

Tun Sie einmal Dinge, die Sie überhaupt nicht mögen!

Lassen Sie sich doch mal von Dingen verführen, die Sie bisher wenig geschätzt haben. Gehen Sie ins Kino und schauen Sie einen Film an, der Sie zunächst wenig interessierte. Buchen Sie eine Reise in ein Land, das Sie nie sonderlich attraktiv fanden. Lesen Sie das Buch, das Sie als "unpassendes Geschenk" in den Schrank verbannt hatten. Manchmal erweist sich das, wovon wir dachten, dass es nicht zu uns passt, als wahre Offenbarung - und zeigt Seiten an uns, die wir niemals vermutet hätten. Denn manchmal denken wir, dass wir uns gut kennen, und wiederholen lieb gewordene Gewohnheiten. Aber so verlieren wir andere spannende Dinge aus den Augen. Deshalb: Zücken Sie Ihre Kreditkarte, wenn Ihre Freundin Sie zu einem Kleid überredet, an dem Sie sonst vorbeigegangen wären. Vielleicht entdecken Sie ja, dass Sie sich darin wie eine andere Person fühlen. So wird das Leben aufregend neu.

 

Warum nicht das Glück mit sich selbst teilen?

Keine Frage: Viele Momente im Leben werden erst im Beisein anderer unvergesslich (siehe Punkt 5). Trotzdem sollten wir hin und wieder ein Date mit uns selbst machen. Setzen Sie sich doch mal allein in ein Café, gehen Sie ohne Begleitung im Park spazieren oder erkunden Sie eine fremde Stadt auf eigene Faust. Was das bringt? Das Erlebnis wird intensiver! Man dringt allein tiefer in die Umgebung ein, als man es zu zweit oder als Gruppe tut. Ganz einfach, weil man nur seinen eigenen Rhythmus und seinen eigenen Geschmack im Blick haben muss. Wir bleiben dort stehen, wo wir etwas Schönes entdecken, und unterhalten uns mit Menschen, die uns persönlich interessieren. Diese kleinen Solo-Erlebnisse fördern etwas sehr Wichtiges zutage: nämlich uns selbst - und das, was uns begeistert.

Video: Was Sie für sich alleine tun sollten (Artikel wird unter dem Video fortgeführt)

 
 

Können Sie Routine auch anders?

Es ist ja nicht schlecht, jeden Tag sein Müsli mit denselben Zutaten zuzubereiten. So schmeckt es immer lecker. Trotzdem könnte es mit der Zeit langweilig werden. Wenn wir einmal etwas anderes erleben wollen als das Übliche, müssen wir die Zutaten des Lebens verändern. Möglichkeiten gibt es genug. Schlafen Sie einfach mal auf der anderen Seite des Bettes - oder verbringen Sie eine Nacht auf dem Balkon oder im Garten. Wussten Sie, welche Geräusche es dort gibt, wenn eigentlich alles still ist? Wie die Nachtluft riecht? Oder stehen Sie morgens um fünf auf, schauen Sie, wie die Welt im Sonnenaufgang zu leuchten beginnt, und halten Sie ein Pläuschchen mit dem Zeitungsausträger. Danach könnten Sie mit dem Fahrrad, statt wie üblich mit dem Auto, zur Arbeit fahren. Egal, was es ist: Mit Mini-Veränderungen können Sie Ihr Leben zum Abenteuer machen!

 

Wie wäre es einmal mit einem Reise-Roulette?

Das Essen war lecker, die Betten bequem, der Strand um die Ecke: Warum nicht gleich wieder fürs nächste Jahr buchen? Klingt praktisch, minimiert ja das Risiko, in der schönsten Zeit des Jahres enttäuscht zu werden. Aber Reiseroutine schmälert auch die Chance, neue Erfahrungen zu sammeln. Studien zeigen: Je aufregender unser Urlaub war, desto länger hält die Erholung an. Schon einmal im Schwarzen Meer gebadet oder an der Schlei gepaddelt? Entdecken Sie neue Ziele, andere Aktivitäten! Sie lieben es nun mal, am Strand abzuhängen? Dann testen Sie jeden zweiten Tag eine andere Bucht aus! Wem der Ausstieg aus der Urlaubsroutine schwerfällt: Beginnen Sie mit kleinen Schritten. Zum Beispiel: die erste Woche das Stammhotel buchen, die Folgewoche per Mietwagen spontan die Küste erobern. Geübtere Roulette-Reisende fahren mit gepacktem Koffer zum Flughafen und schauen, wohin der nächste günstige Flug geht!

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Mut zur Unvernunft

Natürlich ist es nicht die beste Idee, doch noch ein Glas Wein in diesem netten Restaurant zu bestellen, wenn Sie am nächsten Morgen früh aufstehen müssen. Wobei? Warum eigentlich nicht!? Am Ende sind es nämlich genau solche Abende, über die wir noch Wochen später lachen können. Weil der Kellner schon die Stühle hochgestellt hat, während Sie noch lange nicht nach Hause gehen wollten. Oder weil wir die Kopfschmerzen am nächsten Morgen im Büro ganz frech mit jugendlichem Leichtsinn begründeten. Hin und wieder einmal die Vernunft an der Garderobe abzugeben ist herrlich befreiend - und wirklich halb so wild: Sie können sie ja später genau dort wieder abholen.

 

Verdoppeln Sie die Freude!

Wie heißt es doch so schön: "Freude ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt." Stimmt genau! Also laden Sie doch einfach mal wieder ein paar Freunde zu sich ein - und haben Sie gemeinsam Spaß. Zum Beispiel, indem Sie einen Karaoke-Abend veranstalten. Oder - wenn es etwas gemütlicher sein soll - indem Sie sich gemeinsam die neue Lieblingsserie anschauen. Ist schließlich noch viel spannender, wenn gute Freunde auf dem Sofa mitfiebern. Manchmal reicht es übrigens schon, die nette Kollegin zum Lunch zu begleiten. Eine Studie des Coca-Cola Happiness-Instituts hat nämlich herausgefunden, dass gemeinsames Essen die Lebensfreude maßgeblich steigert. Na dann: Lassen Sie sich das Leben doch einfach schmecken!

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Seien Sie kindisch!

20 Prozent aller Spielsachen in Deutschland kaufen Erwachsene für sich selbst! Klingt albern? Im Gegenteil, ist total vernünftig. Lassen Sie Ihren Liebsten ruhig seinen ferngesteuerten Helikopter übers Garagendach steuern. Natürlich strotzt unsere Welt nur so von Verpflichtungen und Terminen. Aber Kinder empfinden das anders: Sie können sich noch wunderbar in die Zauberwelt von "Harry Potter" wegträumen oder rumblödeln und endlos kichern über Nichtigkeiten. Kindisch sein ist keine Beleidigung, sondern Vorbild: Probieren Sie in der Abendkleidabteilung im Kaufhaus einen Prinzessinnentraum an! Schaukeln Sie ruhig mal wieder auf dem Spielplatz gen Himmel. Erlauben Sie es sich, lauthals loszuprusten. Gepflegte Albernheit ist mindestens so erfrischend wie eine Trainingseinheit Yoga!

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